Artikel in der Kategorie Thinktank
Thinktank, Unterhaltungsmarkt »
Massenmedien
Mit den folgenden Artikeln möchte ich mich langsam dem glamourösesten Teil des Unterhaltungsmarktes nähern: dem Bereich der „Medien“.
Genau genommen reden wir von den Massenmedien, aber ich bleibe bei allen weiteren Ausführungen bei meiner Kurzform.
Die Medien werden normalerweise unterteilt in Printmedien (Zeitung, Zeitschriften), elektronische Medien (Radio, TV, Kino) und digitale Medien (Internet, Handy). Eins haben alle gemeinsam: Es handelt sich hier um (Massen-)Kommunikationsmittel, über die ein Absender öffentlich Inhalte, an eine nicht festgelegt Menge von Empfängern, weitergibt.
NightWash, Thinktank »
Ein neuer Rekord
Vorletzte Woche haben wir elf NightWash-Shows in sieben verschiedenen Städten auf die Straße gebracht und davon waren acht Shows restlos ausverkauft. Ein neuer persönlicher Rekord. Zusätzlich konnten wir zwei weitere Städte für unsere Club-Idee gewinnen, das heißt, wir sind ab jetzt in 22 Städten vertreten.Es freut mich sehr, dass sich nach all der harten Arbeit die Idee dieser NightWash-Clubs (unserer eigenen Mixed-Show) immer mehr durchsetzt. Letztendlich kann jeder nur gewinnen.
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Eigentlich wollte ich mich jetzt dem Thema „Medien“ zuwenden, aber ich hatte diese Woche wieder einmal eine lange und ausführliche Diskussion über das Lieblingsthema aller Künstler: Das Catering!
Über nichts ärgert man sich in seinem Künstlerleben häufiger als über kalte Pizzen, schlapprige Brötchen oder darüber, dass noch nicht einmal die da sind. Ich weiß, Hungern ist nicht schön. Ok, richtig hungern müssen wir ja auch nicht, aber….
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Der Künstler als Dienstleister
„Industriejobs“ – der Begriff kann sicherlich falsch verstanden werden, aber bisher habe ich noch keinen besseren gefunden. Viele Kollegen reden oft von „Galajobs“, was es aber meiner Meinung nach nicht so gut trifft, da diese nicht den Bereich der „Werbe- und Testimonialjobs“ mit einschließen. Industrie-Jobs können ein siebzigster Geburtstag sein, die Jahresauftaktveranstaltung eines Unternehmens, eine Außendiensttagung, eine Motivationsveranstaltung, eine Weihnachtsfeier, eine Roadshow oder sonstige Werbekampagnen für ein Produkt oder ein Unternehmen, sei es live, im TV, als Radiospots oder im Internet.
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Bezug nehmend auf meinen Artikel vom 27.10.2008 folgt hier nun die Liste, der Komiker, deren Freigabe für das Fernsehen ich als legaler GEZ-Gebührenzahler einfordere:
Achim Knorr
Bülent Ceylan
Dave Davis
Frank Fischer
Heino Trusheim
Heinz Gröning
Hennes Bender
Holger Müller
Johann König
Johannes Flöck
John Doyle
Karolin Kebekus
Kay Ray
Konrad Stöckel
Loriot
Marek Fis
Markus Barth
Matthias Eggersdörfer
Matthias Seling
Olaf Schubert
Rainald Grebe
Ramona Schukraft
René Marik
Roberto Capitoni
Sascha Korf
Sebastian Krämer
Serda Somuncu
Sven Hieronymus
Tobias Mann
Vera Deckers
Wolfgang Trepper
Zärtlichkeit mit Freunden
Tbc.
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Immer zum „Deutschen Comedypreis“ liest man jede Menge Leitartikel und Interviews rund um das Thema Comedy mit einem häufig wiederkehrenden Grundtenor:
„Comedy ist doof!!!! Und falls man doch mal gelacht hat, dann tut es einem leid und eigentlich ist nur Loriot toll und vielleicht noch Stromberg.“
Möglicherweise übertreibe ich mit dieser Verallgemeinerung, ehrlich gesagt habe ich auf Spiegel-Online auch nur zwei Artikel gelesen und einer davon hat den „Deutschen Comedypreis“ beschrieben und es dem Leser vorbehalten, was er davon halten soll. Heinz Strunk „Fleisch ist mein Gemüse“ war es dann, der im …
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Die Serie zum Unterhaltungsmarkt begann ja mit der Frage: Kann man davon leben? Genau genommen mit der Frage: Kann man davon leben, auch wenn man kein TV-Star ist? Die Antwort ist einfach: Ja!
Und jetzt kommt die erstaunlichste Erkenntnis – sogar ohne den Einfluss der Medien. Nur ist es dann sehr harte und langwierige Arbeit. Das Gute an dieser Sichtweise ist, wenn Kunst nicht nur Talent und Glück ist, sondern auch Arbeit, dann kann man auch mit Nachdenken und Einsatz etwas an seiner Karriere verändern.
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Im vorherigen Aufsatz habe ich auf das magische Dreieck hingewiesen. Schwerpunkt dieses Kapitels ist der Bereich „Live“.
„Live“ ist für mich der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Künstlers.
Nur die wenigsten Künstler haben ihr Geschäft direkt im Medienbereich begonnen. Eine Ausnahme sind vielleicht Radiomoderatoren und einige Schauspieler. Doch es gibt kaum einen Comedian, der nicht vor seiner Fernseh- oder Filmkarriere live aufgetreten ist. Selbst unsere Fernsehköche haben erst „Live“ in ihrem Restaurant gekocht bevor sie durch Fernseh-Shows bekannt wurden.
Es gibt einige Künstler, seien es Animateure oder Coaches, die im Industriebereich begonnen …
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Wissenschaftliche Erklärungen versuchen häufig mit Schaubildern die Ergebnisse der Untersuchungen zu verdeutlichen.

