Artikel in der Kategorie Unterhaltungsmarkt
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Auch wenn für Künstler und Agenturen das Fernsehen meistens wichtiger ist, das Internet oft cooler, so ist für mich das Radio, das am meisten unterschätze Medium.
Das Fernsehen macht dich bekannt, aber das Radio füllt die Hallen.
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Einige Infos zum Hörfunk
Das Radio der ältere Bruder des Fernsehens. In der wissenschaftlichen Literatur spricht man entweder vom Hörfunk oder Rundfunk. In Deutschland startete der regelmäßige Programmbetrieb im Oktober 1923. Das Radio wurde schnell zu einem eigenständigen Bereich innerhalb der Medienwelt mit eigenen Jobs, Stars und Programm-Formaten. Schon früh im Dritten Reich wurde das Medium „Radio“ als wichtiges Propagandainstrument erkannt und benutzt. Der Volksempfänger, ein in großer Stückzahl gefertigtes Billigradio, wurde zu einem der wichtigsten Propagandainstrumente des Nationalsozialismus, in dem die Reden Hitlers übertragen und Niederlagen in aufopferungsvolle Siege umgedeutet …
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Massenmedien
Mit den folgenden Artikeln möchte ich mich langsam dem glamourösesten Teil des Unterhaltungsmarktes nähern: dem Bereich der „Medien“.
Genau genommen reden wir von den Massenmedien, aber ich bleibe bei allen weiteren Ausführungen bei meiner Kurzform.
Die Medien werden normalerweise unterteilt in Printmedien (Zeitung, Zeitschriften), elektronische Medien (Radio, TV, Kino) und digitale Medien (Internet, Handy). Eins haben alle gemeinsam: Es handelt sich hier um (Massen-)Kommunikationsmittel, über die ein Absender öffentlich Inhalte, an eine nicht festgelegt Menge von Empfängern, weitergibt.
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Eigentlich wollte ich mich jetzt dem Thema „Medien“ zuwenden, aber ich hatte diese Woche wieder einmal eine lange und ausführliche Diskussion über das Lieblingsthema aller Künstler: Das Catering!
Über nichts ärgert man sich in seinem Künstlerleben häufiger als über kalte Pizzen, schlapprige Brötchen oder darüber, dass noch nicht einmal die da sind. Ich weiß, Hungern ist nicht schön. Ok, richtig hungern müssen wir ja auch nicht, aber….
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Der Künstler als Dienstleister
„Industriejobs“ – der Begriff kann sicherlich falsch verstanden werden, aber bisher habe ich noch keinen besseren gefunden. Viele Kollegen reden oft von „Galajobs“, was es aber meiner Meinung nach nicht so gut trifft, da diese nicht den Bereich der „Werbe- und Testimonialjobs“ mit einschließen. Industrie-Jobs können ein siebzigster Geburtstag sein, die Jahresauftaktveranstaltung eines Unternehmens, eine Außendiensttagung, eine Motivationsveranstaltung, eine Weihnachtsfeier, eine Roadshow oder sonstige Werbekampagnen für ein Produkt oder ein Unternehmen, sei es live, im TV, als Radiospots oder im Internet.
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Die Serie zum Unterhaltungsmarkt begann ja mit der Frage: Kann man davon leben? Genau genommen mit der Frage: Kann man davon leben, auch wenn man kein TV-Star ist? Die Antwort ist einfach: Ja!
Und jetzt kommt die erstaunlichste Erkenntnis – sogar ohne den Einfluss der Medien. Nur ist es dann sehr harte und langwierige Arbeit. Das Gute an dieser Sichtweise ist, wenn Kunst nicht nur Talent und Glück ist, sondern auch Arbeit, dann kann man auch mit Nachdenken und Einsatz etwas an seiner Karriere verändern.
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Im vorherigen Aufsatz habe ich auf das magische Dreieck hingewiesen. Schwerpunkt dieses Kapitels ist der Bereich „Live“.
„Live“ ist für mich der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Künstlers.
Nur die wenigsten Künstler haben ihr Geschäft direkt im Medienbereich begonnen. Eine Ausnahme sind vielleicht Radiomoderatoren und einige Schauspieler. Doch es gibt kaum einen Comedian, der nicht vor seiner Fernseh- oder Filmkarriere live aufgetreten ist. Selbst unsere Fernsehköche haben erst „Live“ in ihrem Restaurant gekocht bevor sie durch Fernseh-Shows bekannt wurden.
Es gibt einige Künstler, seien es Animateure oder Coaches, die im Industriebereich begonnen …
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Wissenschaftliche Erklärungen versuchen häufig mit Schaubildern die Ergebnisse der Untersuchungen zu verdeutlichen.
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Wenn man erzählt, dass man Comedian oder Moderator ist, dann folgt mit fast hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit die Frage: „Bei welchem Fernsehsender arbeiteten Sie?“

