Artikel mit dem Tag: a-z
Stand-Up A-Z »
Gute Autoren sind die halbe Miete. Mittlerweile gibt es sehr gute Autoren, die wirklich wissen, was Stand-up Comedians (und Kabarettisten) brauchen.
Z. B.: Thomas Lienenlücke, Moritz Netenjakob, Markus Barth, Chris Geletneky, Ralph Husmann, Michael Ehnert, Guntmar Feuerstein, Matthias Jung, Lars Hohlfeld und, und, und.
Viele von den eben genannten bekommt man als Anfänger gar nicht mehr. Zum Glück für alle Stand-upper wächst auch die Autorenwelt langsam, aber sicher. Augen auf, Adressen austauschen, nachfragen, diskutieren, und wenn die Chemie stimmt, ausprobieren und testen!
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Gute Texte basieren häufig auf guten Beobachtungen.
Man muss sie nur haben. Genau wie das Auftreten muss man auch das Beobachten lernen und trainieren. Die ersten Tipps, die ich bekommen habe, lauteten: „Jetzt setz dich einfach mal in die U-Bahn und beobachte.“ Habe ich natürlich gemacht. Ich also ab in die U-Bahn und dann guckte ich und guckte und guckte und am Ende hatte ich so viele Eindrücke, dass ich gar nicht mehr wusste, was ich alles gesehen habe.
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Warum lacht man?
Es gibt einen ganzen Wissenschaftszweig, der sich mit dieser Frage beschäftigt, die Gelotologie. Man geht davon aus, dass Lachen eine angeborene Fähigkeit ist, mit der man auf komische Situationen reagiert. Lachen kann aber auch eine Form der Entlastungsreaktion nach überwundenen Gefahren sein oder als Abwehrmechanismus gegen spontane Angstzustände eingesetzt werden.
Keine Angst, ich möchte jetzt niemanden in Extremsituationen versetzen, damit es zu einem befreienden Lachen kommt. Die entsprechenden Nahtoderfahrungen kommen beim ersten Auftritt sowieso von ganz alleine. Trotzdem ist ganz hilfreich zu wissen, wie man Lachen gezielt bewirken …
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Es gibt Themen, die man schon früh als wichtig erachtet und die Frage des richtigen Outfits gehört sicherlich nicht dazu.
Vielleicht denkt man heimlich drüber nach, wie man auf der Bühne gerne aussehen möchte, aber selten bespricht man diese Themen mit anderen. Es schwingt ja immer die Angst mit, als eitler Fatzke abgestempelt zu werden. Schiebt solche Gedanken ganz schnell zur Seite. Die Frage des Aussehens und dadurch auch die Frage nach dem richtigen Outfit ist natürlich ein sehr entscheidender Faktor für jede Form der Präsentation.
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Eine der am häufigsten verwendeten Vokabeln im Comedygeschäft ist “Haltung”. Als Haltung bezeichnet man umgangssprachlich die Einstellung, Gesinnung oder Grundhaltung eines Menschen. Jon Stewart von der Daily Show hat sie, Harald Schmidt hatte sie und vielen Comedians wird nachgesagt, dass sie nie eine hatten.
Quatsch, jeder hat eine Haltung, die Frage ist nur, ist sie dem Künstler/in selber klar, glaubt man ihm, wofür er auf der Bühne steht (Glaubwürdigkeit) und hat diese Einstellung irgendeine Relevanz für seine Performance?
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Wie oft wache ich nachts auf, weil mich irgendeine Idee quält. Gerade in der Zeit vor Premieren oder großen Produktionen ist es extrem schwierig abzuschalten. Und trotzdem ist es genau das, was man manchmal machen muss. Einfach mal die Arbeit zur Seite legen und etwas Jobfremdes oder gar nichts machen. Es gibt unzählige Studien, die genau dieses Phänomen belegen. Die Steigerung kreative Prozesse durch Entspannung. Klingt einfach, aber fast immer hindert einen das schlechte Gewissen daran, es mal auszuprobieren.
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Im Videoclip erfahrt ihr was man als Stand-Upper bei einem Fernsehauftritt alles beachtet sollte.
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Eine der wichtigsten, wenn auch nicht immer einfachsten, Regeln für Stand-Up lautet:
Spiele für das Publikum, das da ist!

