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	<title>Deuser or Die &#187; guide</title>
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		<title>Comedy Guide: E-Book kostenlos zum Download</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 12:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Liebig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere wöchentliche Video-Kolummne Newspresso macht heute und nächsten Montag kurz Pause. Als Ersatz haben wir aber ein richtiges Schmankerl aus dem Archiv gezaubert: Der Must-See-Comedy-Guide. In diesem Reader findet ihr eine ganze Reihe an Portraits aus der Comedy-Welt. Parrallel dazu gibts etliche Video-Clips die euch die besprochenen Legenden in Bewegung zeigen. Aber guckt selbst&#8230;


Die Must See Compilation Vol. 1 – der Comedy Guide
Das 20-seitige E-Book fasst alle bisherigen Artikel zusammen und ist das ideale Begleitheft für einen unterhaltsame Comedy-Tour durchs Netz. 
Die Artikel in Must See Vol. 1 sind in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere wöchentliche Video-Kolummne Newspresso macht heute und nächsten Montag kurz Pause. Als Ersatz haben wir aber ein richtiges Schmankerl aus dem Archiv gezaubert: Der Must-See-Comedy-Guide. In diesem Reader findet ihr eine ganze Reihe an Portraits aus der Comedy-Welt. Parrallel dazu gibts etliche Video-Clips die euch die besprochenen Legenden in Bewegung zeigen. Aber guckt selbst&#8230;<br />
<span id="more-1710"></span><br />
<object width="590" height="501" data="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=18436401&amp;access_key=key-vhyhj702z826v25r6n0&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=book" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="doc_269172936024898" /><param name="name" value="doc_269172936024898" /><param name="align" value="middle" /><param name="quality" value="high" /><param name="play" value="true" /><param name="loop" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="devicefont" value="false" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="menu" value="true" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="mode" value="book" /><param name="src" value="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=18436401&amp;access_key=key-vhyhj702z826v25r6n0&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=book" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Die Must See Compilation Vol. 1 – der Comedy Guide<br />
Das 20-seitige E-Book fasst alle bisherigen Artikel zusammen und ist das ideale Begleitheft für einen unterhaltsame Comedy-Tour durchs Netz. </p>
<p>Die Artikel in Must See Vol. 1 sind in vier Kategorien unterteilt:<br />
•	<strong>Features: </strong>Herausragende Nummern von Comedians auf der Bühne oder im TV.<br />
•	<strong>Portraits:</strong> Internationale Comedy-Legenden im Portrait<br />
•	<strong>Specials:</strong> Über Cartoons, Musik, Puppen und Kanadier<br />
•	<strong>Shorts:</strong> Eine Compilation besonders lustiger Videoclips</p>
<p>Das komplette E-Book kann im PDF-Format hier heruntergeladen werden und umfasst 20 Seiten (2,7 MB): <a title="Must See - Comedy Guide (Vol. 1)" href="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/07/deuserordie_must-see_comedyguide_vol12.pdf">Must See – der Comedy-Guide (Vol. 1), Juli 2009</a></p>
<p>Dies ist der Videoplayer für alle Videos:</p>
<p><object width="590" height="473" data="http://www.youtube.com/p/55241C05A1E6E90D&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/55241C05A1E6E90D&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>[<a href="http://www.youtube.com/p/55241C05A1E6E90D">Videoplayer</a>]</p>
<p>Dieser Inhalt wurde am 24.07.2009 zum ersten Mal veröffentlicht. Das E-Book steht unter einer<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/deed.de"> Creative Commons Lizenz</a> zur Verbreitung offen. Für die Inhalte auf YouTube übernehmen wir keine Haftung.</p>
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		<title>Cityskills: Mal schön amerikanisch Essen gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 07:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Herren Vorragend</dc:creator>
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Gaumenfreuden US-amerikanischen Ursprungs, erlesenene saisonale Angebote aus exotischen Regionen dieser Welt, die aktuellen Hits auf den Ohren, ansprechende Lektüre über die Neuigkeiten aus der Filmkunst, freundliches Personal aus aller Herren Länder und rund um die Uhr aufgeschlossene Gesellschaft: Ein Besuch im amerikanischen Restaurant mit goldenen Bögen oder Kronen kann alles sein – außer langweilig, sofern man die Zeit des Aufenthalts zu nutzen weiß.
Das Betreten der jeweiligen Lokalität ist in der Regel in eine größere Handlungsabfolge eingebunden. Eher selten hört man sich sagen: &#8220;Schatz, schmeiß Dich in den schnieken Fummel, wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2010/10/supermac2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2972" title="supermac2" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2010/10/supermac2.jpg" alt="" width="551" height="322" /></a></p>
<p>Gaumenfreuden US-amerikanischen Ursprungs, erlesenene saisonale Angebote aus exotischen Regionen dieser Welt, die aktuellen Hits auf den Ohren, ansprechende Lektüre über die Neuigkeiten aus der Filmkunst, freundliches Personal aus aller Herren Länder und rund um die Uhr aufgeschlossene Gesellschaft: Ein Besuch im amerikanischen Restaurant mit goldenen Bögen oder Kronen kann alles sein – außer langweilig, sofern man die Zeit des Aufenthalts zu nutzen weiß.</p>
<p>Das Betreten der jeweiligen Lokalität ist in der Regel in eine größere Handlungsabfolge eingebunden. Eher selten hört man sich sagen: &#8220;Schatz, schmeiß Dich in den schnieken Fummel, wir gehen mal schön auf ein Sparmenü raus&#8221;. Ob schweißgetränkt in tiefer Partynacht, tütenbepackt zur besten Shoppingstunde oder rastend an der Autobahn: Bei aller Kontinuität in Sachen Innendekoration, Speisenfolge und Kommunikationshindernissen mit dem Personal: An kaum einem anderen Ort lassen sich Diskomädchen, junge Familien oder verzweifelnde Hausfrauen derart detailliert bei der gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung, deren Verkündung und dem daran anschließenden körperlichen Geschicklichkeitsspiel mit dem Tablett beobachten.</p>
<p><strong> So geht’s richtig:</strong></p>
<p>1. Beweisen Sie Weltläufigkeit: Begrüßen Sie den Mann mit dem Wischmopp per Handschlag, sagen Sie an der Theke &#8220;Wie immer!&#8221; und rufen Sie später vom Tisch &#8220;Kemal, machste mir mal noch&#8217;n schönes Pils?&#8221;.</p>
<p>2. Bringen Sie Zeit mit. Entgegen landläufiger Auffassung bezieht sch die Vorsilbe &#8220;Schnell&#8221; in Schnellrestaurant nicht auf den Service, sondern auf die Zeitspanne, in der man Sie wieder aus dem Laden haben will und auf die Zeitspanne bis zum nächsten Einsetzen eines Hungergefühls nach der „Mahlzeit“.</p>
<p>3. Reißen Sie das Personal aus dem tristen Alltag und bringen Sie etwas Abwechslung in den Bestellvorgang: „Säule 3 bleifrei und ja, ich sammel Punkte“. Bestellen Sie jede erdenkliche Summe an Geflügel-Nuggets, die sich aus den Zahlen sechs, neun und 20 errechnen lässt und stoppen Sie die Zeit bis zum &#8220;Wir haben nur sechs, neun und 20&#8243;. Sagen Sie &#8220;Ich weiß&#8221;. Egal, was passiert: Verlangen Sie den Manager.</p>
<p>4. Wenn Sie sich beschweren, machen Sie es richtig und arbeiten Sie sich sorgfältig durch die Hierachieebenen. Äußere Insignien der oberen Ebenen: Oberhemd statt T-Shirt, Krawatte statt lustigem Hütchen. Überbrücken Sie peinliche Pausen im Gespräch, indem Sie leise „Servicewüste Deutschland“ vor sich hinnuscheln. Achten Sie dabei aber darauf dennoch verständlich zu bleiben.</p>
<p>5. Werfen Sie schon beim Anstellen einen Blick in die Ausgabeschächte und entscheiden Sie sich für ein Produkt, das noch vorrätig ist. Das sollten Sie zumindest dann tun, wenn Sie wert darauf legen, Burger und Pommes Frites gleichzeitig zu erhalten. Im Falle einer separaten Ausgabe sollte einem noch so freundlich ausgeatmeten &#8220;Bring ich an Tisch&#8221; nicht allzu viel Vertrauen geschenkt werden. Verlangen Sie einen Bon &#8211; in besonders krassen Fällen einen Bewirtungsbeleg.</p>
<p>6. Fragen Sie nach den Empfehlungen des Hauses und stellen Sie nach der Antwort deren Ernsthaftigkeit in Frage. Lenken Sie ein mit „Macht ja nichts“. Tappen Sie schließlich doch mit einem guten Gefühl in die Menü-Falle. Wenn Sie sich entgegen der ursprünglichen Absicht doch noch Pommes-Frites und Getränk aufquatschen lassen (&#8220;Is aber billiger, lohnt sich.&#8221;), freuen Sie sich über eine vollständige Mahlzeit und ordern sie konsequenterweise auch Mayonnaise und Ketchup &#8211; das ist nämlich mit drin und sollte in keinem Haushalt fehlen.</p>
<p>7. Sparen Sie sich die Mühe. Auch eine noch so fleißig vorbereitete Bestellung &#8211; &#8220;Ein Big Mac-Menü klein, mit Pommes Frites und Cola ohne Eis, dazu einmal Ketchup, zum Mitnehmen, bitte&#8221; &#8211; wird entgegengenommen mit &#8220;Was kam nach Big Mac?&#8221; und beendet mit &#8220;Das war, Mayo, näh?&#8221;. Sollte es sich anbieten, nutzen Sie auch die Gelegenheit zum Lob: „Da ist aber schon sehr viel Schönes dabei“.</p>
<p>8. Seien sie fair zu den Gästen hinter Ihnen: Überlegen Sie sich jede ihrer Aussagen genau. Bereuen Sie nichts, nehmen Sie nichts zurück. Denn meist geht es schneller, einen Bundespräsidenten zu wählen, als einen Schichtleiter mit Stornokompetenz aufzutreiben. Und kommen sie erst gar nicht auf die Idee, passend zahlen zu wollen. Passend sollte man grundsätzlich nur mit Karte zahlen, und mit Karte zahlen ist eine Frechheit.</p>
<p>9. Spielen Sie während des Essens Nährwertbingo. Drehen Sie die Papierauflage auf dem Tablett um und berechen Sie den Brennwert auf ihrem Tisch (Papierauflage nicht mitgerechnet). Sobald sie die 500 Kalorien geknackt und gegessen haben rufen sie „Bingo“, springen jubelnd auf und rennen aufs Klo, um sich für die nächste Runde zu erleichtern.</p>
<p>10. Sollten Sie sich im richtigen Etablissement aufhalten, verlangen Sie bei jedem Besuch eine Krone und lassen Sie die komplette Schicht unterschreiben. Posieren Sie anschließend für ein Teamfoto und erleben Sie, was es heißt, wenn der Kunde König ist, indem Sie darauf bestehen, das Foto gerahmt neben dem Mitarbeiter des Monats zu positionieren.</p>
<p>Abschließend sei an dieser Stelle auch noch eine der letzten Menschheitsfragen geklärt: Ja, Menü geht auch mit Bier.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ein Text von <a href="http://www.deuserordie.de/die-herren-vorragend/">Die Herren Vorragend</a>. Jochen Voß</p>
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		<title>Must See: Kenny Everett</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 07:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve Dix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das heutige Must See dreht sich um Kenny Everett. Mit der &#8220;Kenny Everett Video Show&#8221; sorgte er für einigen Aufruhr im britischen Fernsehen der 70er und 80er Jahre. Mit seinem manischen Humor und ausgefeilten technischen Tricks hatte er schon die Radio-Comedy revolutioniert. Nun nahm er sich das Fernsehen vor und schuff eine Kult-TV-Serie die sich immer am Rande des machbaren bewegte.
Steve Dix stellt euch den großartigen Kenny Everett vor. Garniert mit einer Reihe sehr lustiger Ausschnitte aus seinem Werk.

1978 : &#8220;Star Wars&#8221; finally got as far as Staffordshire (in those ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heutige Must See dreht sich um Kenny Everett. Mit der &#8220;Kenny Everett Video Show&#8221; sorgte er für einigen Aufruhr im britischen Fernsehen der 70er und 80er Jahre. Mit seinem manischen Humor und ausgefeilten technischen Tricks hatte er schon die Radio-Comedy revolutioniert. Nun nahm er sich das Fernsehen vor und schuff eine Kult-TV-Serie die sich immer am Rande des machbaren bewegte.</p>
<p>Steve Dix stellt euch den großartigen Kenny Everett vor. Garniert mit einer Reihe sehr lustiger Ausschnitte aus seinem Werk.</p>
<p><span id="more-2746"></span></p>
<p>1978 : &#8220;Star Wars&#8221; finally got as far as Staffordshire (in those days it took almost a year for the latest films to open in the provences) but already something else was also spreading like wildfire through the ranks of teenagers : The Kenny Everett Video Show.  The show starred former Pirate radio DJ Kenny Everett, who had built up a firm following due to his antics on Radio London, then Radio 1, and Capital Radio.  Everett had already revolutionised British radio with his humour, ad-libs and brilliantly-conceived practical jokes – such as using phase cancellation to remove lead vocals and replace the singers with himself.  Now it was time for TV to get a well-deserved kick up the arse.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4oeoaoqVf9E" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/4oeoaoqVf9E"></embed></object></p>
<p><em>Spiderman Needs The Toilet</em></p>
<p>Most teenagers started watching because of the pop connections and the gyrations of the dance group Hot Gossip, and his large-breasted sidekick Cleo Rocos, but the manic humour of the skinny little DJ quickly became popular.  “Cuddly” Kenny’s characters hovered on the edge of what was then acceptable : Sid Snot, the leather biker, Mr. Angry, a furious bowler-hatted city gent who was revealed to be wearing women’s underwear, Brother Lee Love &#8211; a satire of over-the-top American preachers, complete with two enormous polystyrene hands, Captain Kremmen, Hero of the Spaceways, a baby (played by Everett taking huge breaths of helium to make his voice an octave higher) and last, but not least, Marcel Wave, a randy French lover with ever-present Champagne bottle.   The mix of Everett’s manic humour and technical trickery was groundbreaking.  The sketches were often literally ad-libbed on the spur of the moment, with the only audience being the cameramen.  The absence of an audience worked surprisingly well, contributing to the manic mood of the whole thing.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8YpAdK0CrTY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/8YpAdK0CrTY"></embed></object></p>
<p><em>Sid Snot / Angry of Mayfair</em></p>
<p>Did I say that parents hated it?  Another reason for us teens to love it.  Mary Whitehouse, leader of the “National Viewers and Listeners Association”, a self-appointed committee to clean up TV, complained vehemently about the show in the press, although hindsight has shown her to be utterly homophobic (Everett was gay).  Everett later claimed to have thanked her personally, as her complaints increased the show’s viewing figures enormously.  Her response is not on record.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VzBScT45hvk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/VzBScT45hvk"></embed></object></p>
<p><em>Captain Kremmen</em></p>
<p>Eventually, Thames TV, who made the programme and were scared of Whitehouse complained about a scene set in a torture chamber, where Kenny was whipped by a leather-clad Rocos as being “a step too far”.   Everett immediately moved to the BBC, where the show, now renamed “The Kenny Everett Television Show” pulled in even more viewers, despite being given a live audience, which somewhat muffled the feeling of manic invention.   New characters, such as Gizzard Puke and Hollywood Starlet Cupid Stunt (a “spoonerism” – two words with their syllables reversed –   one being “Stupid” and you can work the other one out yourself) appeared and the later show time allowed Everett to get away with even more.</p>
<p>Eventually, however, Everett became tired of the enormous amount of work in both writing, performing and fighting the meddling BBC hierarchy (whom he satirised as part of the show) and decided to quit whilst he was ahead in 1988 and return to radio.  Certainly the BBC had profited greatly from his work : the show was widely seen not only in English-speaking countries but also in Yugoslavia, Zimbabwe and Swaziland.  Even the Conservative party, then under the thumb of the humourless Iron Lady, Margaret Thatcher, employed him to address a rally – a huge mistake as it turned out as his performance – dressed as a giant blue rosette with giant Brother Lee Love hands – was widely quoted out-of-context and caused enormous problems for them.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_p_mdGtY26Y" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/_p_mdGtY26Y"></embed></object></p>
<p><em>Reg Prescott Makes A Cabinet</em></p>
<p>Everett longed for the solitary life of the DJ, where he could work on his ingenious jingles and comedy tapes privately,  and so spent the remaining years back at Capital radio.  Sadly, his private life had already caught up with him.  After a long and painful struggle, Everett died from an AIDS-related disease in 1995.</p>
<p>==================</p>
<p>Unser Gast-Autor <a href="http://www.stevedix.de/">Steve Dix</a> ist Brite, Comedian und Mini-Fan. Mit Johnny Hollywood organisert er <a href="http://www.hollywoodscomedynights.de/index.php?city=1">Hollywood&#8217;s Comedy Nights</a> die am 6.10.10 auch im Rahmen des Köln Comedy Festivals stattfindet.</p>
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		<title>Must See: Ed Byrne</title>
		<link>http://www.deuserordie.de/2010/09/24/must-see-ed-byrne/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve Dix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Must See]]></category>
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		<category><![CDATA[comedian]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder ein Artikel für unseren Comedy-Guide Must See. Steve Dix, Brite, Comedian und Autor stellt uns heute den irischen Stand-Upper Ed Byrne vor.

Ed Byrne : Wearing the Clever Trousers
It&#8217;s August, and we&#8217;re on our way home from Edinburgh Fringe.  On the radio, comedian Ed Byrne is being interviewed about the Fringe, and somehow he&#8217;s gotten onto a favorite subject of mine.  He explains that his girlfriend&#8217;s snoring is quite stentorian &#8211; something we have in common.  His girlfriend thinks it sounds like a kitten purring. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder ein Artikel für unseren Comedy-Guide Must See. Steve Dix, Brite, Comedian und Autor stellt uns heute den irischen Stand-Upper Ed Byrne vor.</p>
<p><span id="more-2740"></span></p>
<p><strong>Ed Byrne : Wearing the Clever Trousers</strong></p>
<p>It&#8217;s August, and we&#8217;re on our way home from Edinburgh Fringe.  On the radio, comedian Ed Byrne is being interviewed about the Fringe, and somehow he&#8217;s gotten onto a favorite subject of mine.  He explains that his girlfriend&#8217;s snoring is quite stentorian &#8211; something we have in common.  His girlfriend thinks it sounds like a kitten purring. No, says Ed, it sounds more like a cat drowning in porridge.  I am hooked.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nT1TVSTkAXg&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/nT1TVSTkAXg&amp;feature"></embed></object></p>
<p>The Use of Irony : A Guide for Alanis Morrisette</p>
<p>Ed Byrne comes from Dublin, and has played six sell-out Edinburgh Fringe shows (but not the one I went to, worse luck) as well as playing overseas in Canada, France(!), Australia, New Zealand and the United States, including five appearances on &#8220;Late Night with Conan O&#8217;Brien&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/umkz5uBsrjE&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/umkz5uBsrjE&amp;feature"></embed></object></p>
<p>Back to the Future</p>
<p>His style is a chatty but acute insight into a world gone mad, exposing the ridiculous inherent in everyday life.</p>
<p>(Steve Dix, www.stevedix.de)</p>
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		<title>Must See: Mitch Hedberg</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve Dix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
The Jim Morrison of Comedy
Mitch Hedberg wuchs in Minnesota auf, entschied sich aber seine Karriere als Stand-Up Komiker 1989 in Florida anzufangen. Wahrscheinlich wegen des angenehmen Wetters. Sein Vermieter und Manager fuhr ihn zwischen seinen Auftritten mit einem alten LKW durch die Gegend. Nach kurzer Zeit begann Hedberg sich nach hinten den LKW zu legen, um Ärger mit dem Fahrer auszuweichen.
Der Stil von Mitch Hedberg ist wie ein Stream-of-consciousness Monolog, voller Beobachtungen über die Sinnlosigkeit des modernen Lebens.
So spricht er über Fotografie &#8211; „Das ist ein Bild von mir, von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="405" data="http://www.youtube.com/v/NUzQYiJpKkA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NUzQYiJpKkA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>The Jim Morrison of Comedy</strong></p>
<p>Mitch Hedberg wuchs in Minnesota auf, entschied sich aber seine Karriere als Stand-Up Komiker 1989 in Florida anzufangen. Wahrscheinlich wegen des angenehmen Wetters. Sein Vermieter und Manager fuhr ihn zwischen seinen Auftritten mit einem alten LKW durch die Gegend. Nach kurzer Zeit begann Hedberg sich nach hinten den LKW zu legen, um Ärger mit dem Fahrer auszuweichen.</p>
<p>Der Stil von Mitch Hedberg ist wie ein Stream-of-consciousness Monolog, voller Beobachtungen über die Sinnlosigkeit des modernen Lebens.<br />
So spricht er über Fotografie &#8211; „Das ist ein Bild von mir, von früher &#8211;  Mann, alle Bilder, von jedem Mensch sind immer von früher!“<br />
&#8230; und Alltägliches &#8211; „Eine Rolltreppe kann nicht kaputt gehen. Wenn sie kaputt ist, ist es eben nur eine Treppe. Man sollte ein Schild machen das sagt &#8216;Vorsicht! Temporär normale Treppe!&#8217;“  <span id="more-1226"></span></p>
<p>Gute Komiker können witzige Dinge sagen. Aber außergewöhnliche Komiker sprechen so über alltägliche Dinge das sie witzig werden.  Mitch Hedberg konnte so etwas großartig. Er war  ein Meister des kurzen, scharfen Gags.<br />
Doch litt er auch unter extremen Lampenfieber, so dass er oft tritt mit geschlossenen Augen, oder mit dem Rücken zum Publikum auftrat.</p>
<p>Hedberg wurde recht schnell bekannt. Berühmt wurde er 1996 durch seinen ersten Auftritt beim Montreal Comedy Fest.<br />
Im wilden Rauschewiger Tourneen  fängt Hedberg leider an, Heroin zu nehmen. Komiker versuchen oft zu viel zu erfahren, weil sie meinen das Comedy-Monster mit Erfahrungen füttern zu müssen, um neue Comedy zu schaffen. Hedberg war keine Ausnahme. Sein Gesundheit ist angeschlagen und nach Verhaftung wegen Drogenmissbrauch wurde herausgefunden, dass er so schwer angeschlagen ist, dass er sofort ins Krankenhaus musste.  Nach sechs Monaten Genesung geht er an noch einmal auf Tournee und kehrt zu alten Gewohnheiten zurück.<br />
Am 30. März 2005 starb er mit 37 in einem Hotelzimmer in New Jersey. „Er lag auf dem Bett.  In einen Moment, war er lebendig, im nächsten war er Weg&#8221; beschrieb seine Ehefrau, Komikerin Lynne Shawcroft die letzten Minuten.</p>
<p>Mitch hatte seinen Lebenstraum, der „Jim Morrison der Comedy“ zu sein, endlich erreicht.</p>
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		<title>New York Comedy Club!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühnenstories]]></category>
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		<description><![CDATA[
New York mit Lars Hohlfeld
Von Einem der auszog das Lachen zu lernen. 
Part III
“New York Comedy Club!“
Mein Name ist Lars Hohlfeld, bin Komiker war Anfang des Jahres auf einer Comedy Abendschule &#8211; in New York. Ich hatte elf Auftritte in neun Tagen, unglaublich wenig Ahnung von Englisch und die Hosen gestrichen voll.
Aber der Reihe nach. Pünktlich um 06.05 startete mein Flieger nach New York. Also New York ist wieder nicht ganz richtig. Ich hatte ja einen Billigflug und da zog man es vor von Köln erst einmal nach Schiphol in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1161" title="lars_ny3" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/05/lars_ny3.jpg" alt="lars_ny3" width="500" height="273" /></p>
<p><strong>New York mit Lars Hohlfeld<br />
Von Einem der auszog das Lachen zu lernen. </strong></p>
<p>Part III<br />
<strong>“New York Comedy Club!“</strong></p>
<p>Mein Name ist <a href="http://www.derlars.com">Lars Hohlfeld</a>, bin Komiker war Anfang des Jahres auf einer Comedy Abendschule &#8211; in New York. Ich hatte elf Auftritte in neun Tagen, unglaublich wenig Ahnung von Englisch und die Hosen gestrichen voll.<span id="more-1160"></span></p>
<p>Aber der Reihe nach. Pünktlich um 06.05 startete mein Flieger nach New York. Also New York ist wieder nicht ganz richtig. Ich hatte ja einen Billigflug und da zog man es vor von Köln erst einmal nach Schiphol in Amsterdam zu fliegen.</p>
<p>Und wer zu den Grachtenparkern fliegt, der darf auch nicht ernsthaft mit einer ernsthaften Maschine rechnen. Schon gar nicht, bei einem Billigflug. Der Blechvogel war eine zweimotorige Fogger oder Douglas C 47 oder zumindest so was ähnliches. Wer bis zu dieser Stelle noch nicht unter Flugangst litt, der hatte hier richtig gute Chancen welche zu bekommen.</p>
<p>Das liegt zum einen an der Flugmaschine über die ich wirklich dachte „Okay, man muss das Gedenken der Luftbrücke ja aufrecht erhalten, aber muss man das mit den Maschinen auch tun?“ und zum Anderen nicht zuletzt an den Durchsagen des holländischen Flugkapitäns und seiner Besatzung. Wörter wie “Druckabfall“ und “Sicherheitsbestimmungen“ machen mir auf Niederländisch einfach mehr Angst als auf Deutsch. Ich meine “Drük verminderingen“ und “Zekerheids Bestemmingen“, das klingt nicht so also würden die das Thema Flugsicherheit sehr ernst nehmen.</p>
<p>Aber alles nur Einbildung und schlecht verarbeitete Klischees Natürlich ist alles gut gegangen. Und einfach ging es. Dann war es endlich soweit. Rein in den Flieger nach New York. Und das war mal ein Fluggefährt. Da hätte mein Flieger vom morgen locker quer reingepasst. In den Fußraum! Und wieder hatte ich Glück, denn der Eisenvogel war so gut wie leer. Super. Kaum gestartet haben sich auch schon die ersten Passagiere quer über die Sitze gelegt und nachdem ich einen Film auf Englisch geschaut und einen neuen Boardrekord bei “Diamonds“ aufgestellt hatte tat ich es ihnen gleich.</p>
<p>Ach ja. Dieses Sicherheitsformular muss noch ausgefüllt werden. Das kann, soll und muss man jetzt auch vorher online <a href="https://esta.cbp.dhs.gov/esta/esta.html?_flowExecutionKey=_cA5EC0CCB-ACB7-3749-49BD-47F2AA2DE268_k3FE832D4-5B5A-25EA-2183-196EB07B5EDA">ESTA</a>. Und hier ein ernst zu nehmender Tipp: Nehmen Sie es ernst. Auch wenn man die Fragen dort nicht wirklich ernst nehmen kann, an der Einlasskontrolle tun sie es! Wenn Sie da auch nur einmal “JA“ ankreuzen, oder auch nur über die Linien schreiben, landen sie in <a href="http://disneyworld.disney.go.com/">Guantanamo</a> &#8211; ohne Zwischenlandung!</p>
<p>Ein paar Stunden später bin ich endlich in New York angekommen. Und es gibt vier Flughäfen in New York: <a href="http://www.newyork-reise.de/flughafen.htm">JFK</a>, <a href="http://www.newyork-reise.de/airport.htm">Newark</a>, <a href="http://www.newyork-reise.de/airport.htm">La Guardia</a> und seit Januar noch den <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,601567,00.html">Hudson River</a>!</p>
<p>Auch in New York war alles bestens ausgeschildert und ich kam überpünktlich mit Train und U-Bahn bei meiner Unterkunft an. Jetzt muss ich einen kleinen Zeitsprung machen, denn eigentlich hätte ich am nächsten Abend schon meinen ersten Auftritt gehabt. Ich bin auch zu dem Club hin, aber ich muss gestehen: ich hatte Fracksausen! Außerdem dachte ich mir, schaue ich mir die Kollegen hier in der Entertainment Metropole doch lieber erst einmal an, bevor ich völlig ungestüm ins offene Yankeemesser laufe. Dem Moderator habe ich mit Händen und Füßen erklärt, dass ich lieber erst einmal zusehen wollte, was überhaupt kein Problem war. Das war sehr gut, denn da hab ich gemerkt wie entspannt die Kollegen so drauf sind.</p>
<p>Der Abend war auch ohne mein Mitwirken lang und lustig. Und ich war beruhigt, konnte ich nämlich feststellen, dass die Profis dort auch nur mit Wasser kochen. Klar, hab ich nicht alles Verstanden, viel war – wie auch hier Lokales oder es handelte sich um aktuelle Themen, die wir in Deutschland doch nicht so ganz nachvollziehen können, aber im Großen und Ganzen war es auch für einen DVD Englischschüler wie mich sehr lustig. Was mich besonders beeindruckt hat, war die Haltung der Kollegen. Die kamen wirklich so auf die Bühne, als würden sie eben noch an der Theke sitzen und dann plötzlich eine Idee im Kopf haben, die sie mal eben vor Publikum loswerden wollten. Stand-Up eben! Toll. Das will ich auch. Morgen!</p>
<p>Meinen ersten Auftritt in New York hatte ich um 5.30 Uhr PM. Die Clubs dort machen mehrere Shows in mehreren Sälen und meine war die Erste. Im Publikum saßen ca. 45 Leute. Nicht das große Publikum aber es war mein erstes Englisches.</p>
<p>Wow! Ich wurde vom Moderator sehr nett angekündigt – glaube ich denn als ich auf die Bühne bin wurde ich sehr herzlich empfangen. Nur ein Mikrofon und ein Barhocker, mehr haben die da nicht auf der Bühne. Der Barhocker ist obligatorisch. Steht immer da. Da kann der Künstler sein Getränk abstellen mit dem er auf die Bühne kommt (unterstreicht den spontanen Charakter) oder seinen Wecker (habe Comix gesehen die sich eine Eieruhr mitgebracht hatten um nicht über ihre verabredete Zeit zu kommen. Gute Idee – sollte ich mir merken!), Texte, Diktiergerät oder einfach seinen Komikerhintern. Ich hätte dort meine Packung Baldrian abgelegt, wenn ich sie nicht schon im Bauch gehabt hätte.</p>
<p>Ich schaue ins Publikum und werde geblendet von den Scheinwerfern. Ich sehe ein wenig von der ersten Reihe, okay, das ist schon mal wie bei uns. Ich denke wieder an die Worte von meinen englischsprachigen Kollegen aus Deutschland:</p>
<p>„Sei du selbst und spiel mit den Klischees“.</p>
<p>Und dann hab ich angefangen: „Hello, my name ist Lars. I come from Germany. But don´t shoot me, I come in peace!“ (Lacher).</p>
<p>Ich erzähle, dass ich jetzt ein sehr, sehr gutes Englisch spreche (Lacher), völlig Akzentfrei (Lacher) und dass ich mittlerweile für einen echten New Yorker gehalten werde (Lacher und Applaus).</p>
<p>Ich erzähle davon, dass ich früher schon mal versucht hatte in die USA einzureisen, aber völlig ohne Englischkenntnisse und dass es da einige Verwirrungen bei der Sicherheitskontrolle gab, weil mir ein “netter, hilfsbereiter“ Mann aus England mir bei meiner Übersetzung geholfen hatte. Ich spiele die Szene wie ich vor dem böse dreinschauenden Sicherheitsbeamten stehe (Lacher) meinen Zettel zücke und die Übersetzung die ich nicht verstand naiv vorlese: „Hello, you son of bitch. I am a neonazi from Germany. I am carrying  a bomb and I want to know the way to the mainstation, because I am the toyboy from Osma Bin Laden.“</p>
<p>Ich hatte 5 Minuten, daraus wurden sieben. Und als ich mit meinem Vortrag fertig war und von der Bühne bin mit „Thank you“ &#8230;&#8230; aber das erfahrt Ihr nächste Woche im Vierten und letzten Teil.</p>
<p>Euer Lars Hohlfeld</p>
<p>——————–</p>
<p>Unser Gastautor Lars Hohlfeld ist Stand-Up Comedian und Comedy Autor. Mehr zu ihm und seinem aktuellen Bühnenprogramm erfahrt ihr auf <a href="http://www.derlars.com">www.derlars.com</a></p>
<p>Den <a href="http://www.deuserordie.de/2009/04/30/von-einem-der-auszog-das-lachen-zu-lernen-new-york-mit-lars-hohlfeld-i/">ersten Teil</a> der New York Serie gibt es hier. Den zweiten Teil <a href="http://www.deuserordie.de/2009/05/07/%e2%80%9cmy-english-makes-me-nobody-so-quickly-after%e2%80%9c/">hier</a>.</p>
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		<title>Must See: Louis de Funès</title>
		<link>http://www.deuserordie.de/2009/04/10/must-see-louis-de-funes/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Hitler-Paraodie ist auf französisch: sehr abgefahren.

Habe ich den lange nicht mehr angesehen. Ich kenne zwar immer noch einige Komiker, die ihn regelmäßig parodieren, was auch immer funktioniert, aber einen Film von ihm habe ich bestimmt 10 Jahre nicht mehr gesehen.
Auf der Suche nach neuem Material für mein Must See sind Chris und ich auf ein paar Spots von ihm gelandet und  &#8211; ich musste wieder lachen. Unglaublich, ich dachte ich wäre über diesen Krawallhumor weg. Aber er ist einfach gut. Ich habe mir dann, YouTube sei dank, ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/Nmc4XAHs_Wc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Nmc4XAHs_Wc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nmc4XAHs_Wc">Hitler-Paraodie</a> ist auf französisch: sehr abgefahren.<br />
<span id="more-812"></span><br />
Habe ich den lange nicht mehr angesehen. Ich kenne zwar immer noch einige Komiker, die ihn regelmäßig parodieren, was auch immer funktioniert, aber einen Film von ihm habe ich bestimmt 10 Jahre nicht mehr gesehen.<br />
Auf der Suche nach neuem Material für mein <a href="http://www.deuserordie.de/category/mustsee/">Must See</a> sind Chris und ich auf ein paar Spots von ihm gelandet und  &#8211; ich musste wieder lachen. Unglaublich, ich dachte ich wäre über diesen Krawallhumor weg. Aber er ist einfach gut. Ich habe mir dann, YouTube sei dank, ein paar Ausschnitte auf französisch angesehen. Sehr ähnlich. Die Stimme ist nicht ganz so hoch, aber der Humor ist der selbe.</p>
<p>Die Ausschnitte zeigen einmal den bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_de_Fun%C3%A8s">Louis de Funès</a>, Soundkünstler und guter Pantomime.<br />
<object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/Iz6ypTV1-1w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Iz6ypTV1-1w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Aber der letzte Spot ist wirklich mein Favorit. Die Nummer auf dem Sofa ist wunderbar.</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/NzV69DaOucg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NzV69DaOucg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Must See: Twitter Wahnsinn</title>
		<link>http://www.deuserordie.de/2009/03/06/must-see-twitter-wahnsinn/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 13:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Liebig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Must See]]></category>
		<category><![CDATA[amreican history x]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[david lynch]]></category>
		<category><![CDATA[fightclub]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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Der Twitter-Hype ist greift um sich und alle springen auf. Calli, Arnie, David Lynch und auch wir von NightWash halten die Fans und Freunde mit 140-Zeichen-Häppchen auf dem Laufenden. Die einen sehen darin just another gadget, für andere ist es die Medienrevolution.
Die Daily Show mit Jon Stewart nimmt den Hype jetzt mal ordentlich aufs Korn. In der Kategorie &#8216;Old Man Jon Stewart Shakes his Fist at…’ versucht seine Korrespondentin Samantha Bee ihn von der Sache zu überzeugen, trifft aber auf Granit. Sie ist aber schon eine Schritt weiter und versorgt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="418" data="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:219519" type="application/x-shockwave-flash"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="flashvars" value="autoPlay=false" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:219519" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U4IsB_BiVAM">Twitter</a>-Hype ist greift um sich und alle springen auf. <a href="http://twitter.com/Calmund">Calli</a>, <a href="http://twitter.com/schwarzenegger">Arnie</a>, <a href="http://twitter.com/david_lynch">David Lynch</a> und auch wir von <a href="http://twitter.com/NightWash">NightWash</a> halten die Fans und Freunde mit 140-Zeichen-Häppchen auf dem Laufenden. Die einen sehen darin <em>just another gadget</em>, für andere ist es die Medienrevolution.<br />
Die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Daily_Show">Daily Show</a> mit Jon Stewart nimmt den Hype jetzt mal ordentlich aufs Korn. In der Kategorie <strong>&#8216;Old Man Jon Stewart Shakes his Fist at…’ </strong>versucht seine Korrespondentin Samantha Bee ihn von der Sache zu überzeugen, trifft aber auf Granit. Sie ist aber schon eine Schritt weiter und versorgt ihre Follower per <strong>‚Grunter‘</strong> mit Grunzern, da nicht alle die Zeit finden, ihre Twittereinträge zu lesen.</p>
<p>Twitter hat übrigens auch lustiges Potential, wie das sogenannte <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23backflick&amp;lang=en">Backflick-Meme</a> zeigt. Hier werden <strong>in 140 Zeichen Filme rückwärts erzählt </strong>(Via: <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/24/backflick-meme/">Fünf Filmfreunde</a>). Ein paar Kostproben:</p>
<blockquote><p>If you watch <strong>Scarface</strong> backwards, it’s about a man who gives up cocaine and crime to follow his dream of becoming a dishwasher to earn enough money so he can visit Cuba.</p>
<p>If you watch <strong>Fight Clu</strong>b backwards, you see Ed Norton turn from a crazy streetperson into a successful productive member of society.</p>
<p>If you watch <strong>American History X</strong> backwards, you see Ed Norton turn from a successful productive member of society into a crazy streetperson.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Stand-Up A-Z: E wie Einspieler</title>
		<link>http://www.deuserordie.de/2009/02/04/stand-up-a-z-e-wie-einspieler/</link>
		<comments>http://www.deuserordie.de/2009/02/04/stand-up-a-z-e-wie-einspieler/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stand-Up A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[A cappella]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Compact Disc]]></category>
		<category><![CDATA[die a-z]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
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		<category><![CDATA[Jingle]]></category>
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Einspieler? 
&#8220;Was sind denn Einspieler?&#8221; wurde ich vor 15 Jahren bei einer Fernsehaufzeichnung in Frankfurt gefragt. „Naja, ich habe Musik auf einer Minidisc dabei und die müsste eingespielt werden.“ „Ach so“, wurde mir geantwortet, „du benötigst einen Zuspieler.“
Alte Fernsehleute konnten dir immer so nett zeigen, wo dein Platz ist, nämlich nicht hier. Egal, für mich sind und bleiben es Einspieler. Ich habe auch lange gebraucht, um die feinen Unterschiede zu verstehen. „Zuspieler“ steht für den Arbeitsvorgang des Technikers. Er spielt etwas zu einem Projekt hinzu. Es ist also Arbeit. Einspieler ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-324" title="jingle" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/jingle.jpg" alt="jingle" width="500" height="253" /></p>
<p><strong>Einspieler? </strong><br />
&#8220;Was sind denn Einspieler?&#8221; wurde ich vor 15 Jahren bei einer Fernsehaufzeichnung in Frankfurt gefragt. „Naja, ich habe Musik auf einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MiniDisc">Minidisc</a> dabei und die müsste eingespielt werden.“ „Ach so“, wurde mir geantwortet, „du benötigst einen Zuspieler.“<span id="more-323"></span><br />
Alte Fernsehleute konnten dir immer so nett zeigen, wo dein Platz ist, nämlich nicht hier. Egal, für mich sind und bleiben es Einspieler. Ich habe auch lange gebraucht, um die feinen Unterschiede zu verstehen. <strong>„Zuspieler“</strong> steht für den Arbeitsvorgang des Technikers. Er spielt etwas zu einem Projekt hinzu. Es ist also Arbeit. <strong>Einspieler</strong> ist inhaltliche Betrachtungsweise. Etwas wird in die Show eingespielt. Sozusagen eingewoben. Ist der Unterschied klar? Nein? Ist auch egal.<br />
Zurück zur wichtigen Frage: Braucht man Einspieler für eine Comedyshow? Wenn ja, wie lang sollten sie sein, wie produziert man sie, auf welchem Medium sollten sie mitgebracht werden? Was haben wir uns im Kollegenkreis schon über diese Frage die Köpfe zermartert.<br />
Grundregel: Wer ohne Einspieler auskommen kann, sollte es auch sein lassen. Glaubt mir, <strong>Einspieler schaffen oft mehr Probleme als Vorteile</strong>.<br />
Aber, vielleicht sollte man nicht so schnell urteilen, sondern sich erst einmal klar machen, was sind denn diese Einspieler? In der Regel bezeichnet man damit Musik-Playbacks oder Wortbeiträge auf CD, Minidisc, Harddrive oder Kassette (!), die der Künstler in seine Nummer einbaut, sei es um mit einer anderen Person in einen Dialog zu treten oder um Gedankengänge des Künstlers hörbar zu machen und, und, und. Einspieler können aber auch Videosequenzen, Diashows oder Livestreams sein.<br />
Und genau genommen sind auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jingle">Jingles</a> Einspieler. (Jingle = kurze Musiksequenzen für die Überbrückung von Umbauten, Auf- oder Abgängen.)<br />
Beim Thema Jingles weiche ich meiner Regel selber oft aus. J<strong>ingles können einer Show Tempo geben und sind einfach einsetzbar.</strong> Aber auch hier gibt es schon eine große Palette an Herausforderungen. Was man sich zu Hause so wunderbar überlegt hat, muss live noch lange nicht funktionieren. Plötzlich sind die Einspieler zu leise oder viel zu lang und der Künstler (man selber) steht schon lange auf der Bühne und der Hammer-Effekt, den man sich vorgestellt hat, dreht sich ins Gegenteil um. Wenn Jingles, dann möglichst welche, die man faden (langsam ein- und ausblenden) kann oder man produziert sofort mehrere mit unterschiedlichen Längen. Doch nicht nur, dass man sie produzieren muss, die Einspieler muss auch jemand „zuspielen“. Sobald du mit Einspielern arbeitest, bist du abhängig von Technikern oder du <strong>nimmst deinen eigenen Techniker mit</strong> (Extrakosten) und du musst immer früher bei den Proben erscheinen, um deine Einsätze zu proben.<br />
Was für Jingles gilt, gilt für „richtige“ Einspieler erst recht. Neben den oben aufgeführten kleinen Problemen gibt es jetzt nämlich noch einen weiteren Gefahrenpunkt: Timing! Wie lang ist der Einspieler, baust du Pausen ein, bekommst du den Einsatz auch in einem jubelnden Saal mit? 50 Zuschauer reagieren auch anders als 500. Es ist ganz schön kniffelig das richtige Timing auf einem Track für alle Eventualitäten hinzubekommen.<br />
Natürlich gibt es Shows, die komplett auf Einspieler ausgelegt sind, dann ist man sowieso immer mit seinem eigenen Techniker unterwegs und einige Probleme sind gelöst. In manchen Fällen würde ich mir auch genau überlegen, ob es nicht vielleicht einfacher ist, <strong>mit einem Musiker auf Tour zu gehen</strong>. Meistens spielen sich die höheren Kosten durch die höhere Wertigkeit der Show wieder ein.<br />
Falls man nur einen Einspieler hat, würde ich mir ebenfalls genau überlegen, ob er wirklich notwendig ist. Gerade <strong>Stand-Up lebt durch Simplizität und Natürlichkeit</strong>. Durch einen Einspieler bringt man oft eine neue Showebene mit ins Spiel, die an sich zwar nett ist, aber trotzdem den Gesamteindruck schwächen kann. Eine A Capella Band lebt auch davon, dass sie keine Instrumente benutzen. Aber sobald du ein Piano einsetzt und sei es nur für eine Nummer, hast du den Bonus des „instrumentelosen Singens“ verspielt.</p>
<p>Außerdem sind fast alle Einspieler zu lang, denn wenn man schon mal im Studio ist, dann nimmt man gerne eine Strophe zu viel auf. Aber das ist ein weiteres Thema: „Timing von Musikcomedy-Nummern.“</p>
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		<title>Must See: Eure Puppen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Must see!&#8221; &#8211; Das sag nicht nur ich. Ich freu mich immer über Eure Tipps, wie auch zu den letzten beiden Must Sees.

[Video]
Von Claudia kam der Tipp, Paul Zerdin bei SNL Jerry Springer zu zeigen. Gerade erst Papi geworden und schon auf der Bühne.

[Video]
Steve hatte noch die wohl lauteste Puppennummer auf Lager: Fat Ed&#8217;s Fucking Guide To Metal
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Must see!&#8221; &#8211; Das sag nicht nur ich. Ich freu mich immer über Eure Tipps, wie auch zu den letzten beiden Must Sees.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1m1xXBFF43Y&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1m1xXBFF43Y&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
[<a href="http://de.youtube.com/watch?v=1m1xXBFF43Y">Video</a>]<br />
Von Claudia kam der Tipp, <a href="http://www.paulzerdin.com/">Paul Zerdin</a> bei <span style="text-decoration: line-through;">SNL</span> Jerry Springer zu zeigen. Gerade erst Papi geworden und schon auf der Bühne.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LexdFF7l8-g&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/LexdFF7l8-g&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
[<a href="http://uk.youtube.com/watch?v=LexdFF7l8-g">Video</a>]<br />
<a href="http://www.stevedix.de/blog/">Steve</a> hatte noch die wohl lauteste Puppennummer auf Lager: Fat Ed&#8217;s Fucking Guide To Metal</p>
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