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	<title>Deuser or Die &#187; titel</title>
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	<description>das Comedy Blog</description>
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		<title>Spaß, Verzweiflung, die Dritte und ein neuer Titel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Show entsteht]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
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		<description><![CDATA[
Vier Wochen voller Arbeit liegen hinter mir, während derer ich über alles mögliche nachgedacht habe, nur nie über mein neues Programm. Der April stand eher im Zeichnen der Niegelungen und es hat sich gelohnt, sich drei Wochen komplett auf dieses Thema zu fokussieren.
Jetzt steht die NightWash-School vor der Tür, der detaillierte Ablauf und die begleitenden Handouts müssen noch vorbereitet werden. Langsam drängt die Zeit. Letzten Montag (27.04.09) wollte ich die offiziellen Presse- und Plakatfotos aufnehmen. Und wie sooft überkam mich die schon mehrmals beschriebene Panik, wenn es um das Thema ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1009" title="mist-mir-gehts-gut" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/05/mist-mir-gehts-gut.jpg" alt="mist-mir-gehts-gut" width="500" height="223" /></p>
<p>Vier Wochen voller Arbeit liegen hinter mir, während derer ich über alles mögliche nachgedacht habe, nur nie über mein neues Programm. Der April stand eher im Zeichnen der <a href="http://www.myspace.com/niegelungen">Niegelungen</a> und es hat sich gelohnt, sich drei Wochen komplett auf dieses Thema zu fokussieren.<br />
Jetzt steht die <a href="http://www.nightwash.de/nightwash/info/04501.html">NightWash-School</a> vor der Tür, der detaillierte Ablauf und die begleitenden Handouts müssen noch vorbereitet werden. Langsam drängt die Zeit. Letzten Montag (27.04.09) wollte ich die offiziellen Presse- und Plakatfotos aufnehmen. Und wie sooft überkam mich die schon mehrmals beschriebene Panik, wenn es um das Thema Titel- und Pressefoto geht. <span id="more-1008"></span></p>
<p>„Ist die Idee, die Krise als Grundthema des neuen Programms sowohl im Titel als auch im Foto so deutlich heraus zuarbeiten, wirklich so clever? Nervt das Thema Krise nicht schon? Wie sieht das in 2 Jahren aus?“<br />
Zusammenfassend kann ich sagen, meine innere Entscheidungs-Kommission hat sich gegen das Wort Krise entschieden. Ich kann es selbst nicht mehr hören. Das heißt nicht, dass die Krise bzw. Krisen im allgemeinen kein Thema für mich sind, aber ich hätte gerne eine etwas originellere Herangehensweise. Kurzer Hand sagte ich das Fotoshooting ab, was auf allgemeines Gegrummel gestoßen ist. Wir brauchen jetzt wirklich die Fotos für die Programmhefte der Theater. Tut mir leid, aber diesmal mache ich keine Kompromisse bei Titel und Foto.</p>
<p>Letzte Woche, genau genommen Mittwoch, früher Nachmittag, hatte ich plötzlich, ohne einen ersichtlichen Grund zwei Stunden Spaß am Leben. Und sofort fühlt ich mich schuldig. Wie kann man sich heutzutage in Zeichen einer noch lange nicht überwundenen Wirtschaftskrise, im Zeichen der Schweinegrippe, eines fehlenden internationalen Fußballstandards in Deutschland und einer endgültig heraneilenden Klimakatastrophe, hatten wir nicht den wärmsten April seit 120 Jahren, gut fühlen? Geht nicht, können wir nicht und haben wir auch nie gelernt. Aber wann sind wir Deutschen am Besten?<br />
Die Geschichte hat es uns doch ganz klar aufgezeigt, wenn wir uns schuldig fühlen. Das ist mein Thema: wir in Deutschland können einfach besser leiden als genießen.</p>
<p><strong>„Mist, mir geht es gut.“</strong></p>
<p>Und damit habe ich auch einen neuen Titel, der mir gefiel und sofort einen Rattenschwanz an Arbeit nach sich zog.<br />
Kann ich meine vorhandenen Ideen jetzt noch weiterbenutzen. Ja, denn ohne das Thema „Krisen“ müsste ich mich ja gar nicht für meine Gefühle entschuldigen.<br />
Das größere Problem ist der <a href="http://www.deuserordie.de/2009/02/26/das-problem-mit-pressetexten/">Pressetext</a>, der natürlich komplett umgeschrieben werden muss. Womit ich auch am Freitag auf Rückfahrt von Bremerhaven nach Köln (<a href="http://www.nightwash.de/nightwash/club/index.html?list=club">NW-Club</a>) begann. Die Fahrt dauerte ca. vier Stunden und ich bin immer noch nicht fertig. Pressetexte nerven.</p>
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		<title>Eine Show entsteht&#8230; Das Problem mit Pressetexten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Show entsteht]]></category>
		<category><![CDATA[könig für eine krise]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin fast fertig. Titel steht. Aber schon am Untertitel habe ich wieder Stunden gesessen.
Ich habe mich jetzt für zwei Untertitel entschieden. Einmal um das Thema Krise zu verstärken und einmal um mit dieses unleidlichen Thema Comedy versus Kabarett abzuhandeln. Manchmal habe ich das Gefühl, das du live sofort 50 Zuschauer mehr ziehst, wenn du dich als Kabarettist bezeichnest. Ich kann aber nicht NightWash aufbauen und mich dann persönlich als Kabarettisten bezeichnen. Außerdem geht mir dieses Unterscheiden auf den Nerv.
Der erste große Absatz stammt von einem Kritiker meiner ersten Show, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-507" title="presse_1" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/presse_1.jpg" alt="presse_1" width="250" height="282" />Ich bin fast fertig. <a href="http://www.deuserordie.de/2009/02/16/making-of-%e2%80%9ekonig-fur-eine-krise%e2%80%9c/">Titel steht</a>. Aber schon am Untertitel habe ich wieder Stunden gesessen.<br />
Ich habe mich jetzt für zwei Untertitel entschieden. Einmal um das Thema Krise zu verstärken und einmal um mit dieses unleidlichen Thema <strong>Comedy versus Kabarett</strong> abzuhandeln. Manchmal habe ich das Gefühl, das du live sofort 50 Zuschauer mehr ziehst, wenn du dich als Kabarettist bezeichnest. Ich kann aber nicht <a href="http://www.nightwash.de">NightWash</a> aufbauen und mich dann persönlich als Kabarettisten bezeichnen. Außerdem geht mir dieses Unterscheiden auf den Nerv.</p>
<p>Der erste große Absatz stammt von einem Kritiker meiner ersten Show, der uns erlaubt hat seinen Text zu benutzen. <span id="more-506"></span>So was hätte ich nie selber über mich schreiben können. Braucht man aber. Als Nächstes habe ich noch einmal mein persönliches Problem angesprochen, dass auch ein Moderator lustig sein kann. Wenn du merkst, dass sich Zuschauer bzw. Leser immer wieder dieselbe Frage stellen, musst du drauf eingehen.</p>
<p>Danach folgen ein paar inhaltliche Beispiele zur Show und die klare Aufforderung sich Shows und vor allem <em>diese</em> live anzusehen. Den Slogan <strong>„Comedy ist Live“</strong> benutzen wir auch bei NightWash und wir haben vor ihn, wo wir nur können, zu penetrieren.</p>
<p>Und hier der Pressetext:</p>
<blockquote><p><strong>„Deuser &#8211; König für eine Krise“<br />
Ein Must see für alle Krisenjunkies </strong></p>
<p>Die erste Comedyshow mit 10 minütigem Bildungsteil!</p>
<p>Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser kommt mit seinem zweiten Soloprogramm und es wird so, wie sein erstes war: Verblüffend.</p>
<p>Wie der quirlige „NightWash“-Moderator wieder einmal die Theater und Clubs für knappe zwei Stunden aufmischt, ist atemberaubend. Hinterhältig verhaltene Anläufe, blitzschnelle Verbalattacken, mit enormem Sinn fürs Timing ausgespielte Horrorszenarien aus dem Alltag, Witze im Sekundentakt. Ja, Deuser beherrscht sein Metier, verbindet Handwerk mit anscheinend angeborenem Blödeltalent, ist permanent für eine Überraschung gut.</p>
<p>Bis zum Start seines ersten Soloprogramms „Deuser steht auf“ kannte man ihn allenfalls als Kopf von „NightWash“, aber dass der Fernseh-Moderator live selber lustig sein kann, das konnte sich damals noch niemand vorstellen. Jetzt schon, sonst gäbe es ja nicht ein zweites Programm.<br />
Und wie der Titel es grob vermuten lässt, geht es diesmal um Krisen. Um alltägliche, weltweite, finanzielle und persönliche Krisen. Doch Deuser wäre nicht Deuser, wenn er nicht sofort seine Erkenntnisse aus diesen Beobachtungen ziehen würde: Wir brauchen Antworten und keine Depressionen.</p>
<p>Was haben die Kölner mit einer rechtsradikalen Veranstaltung gemacht? Sie haben sie weggefeiert. Das ist mal eine Antwort. Oder die Amis? Die sind selbst in schwierigen Zeiten Siegertypen und bezeichnen sich stolz als die Nr.1 der Bankenpleiten.</p>
<p>„Was macht man mit einem Hund ohne Beine? Um die Häuser ziehen.“<br />
Wer das lustig findet, muss einfach kommen und sich Deuser live anschauen. Wer aber behauptet Witze sind keine Lösung, hat sich noch nie mit ehemaligen Bankmanagern unterhalten. Was haben die für lustige Dinge gesagt: „Ach, Geld ist doch nicht alles.“</p>
<p>Ansonsten gibt es keine faulen Ausreden, um diese Show nicht zu sehen: „Ich habe auf Google keine Anfahrtskizze gefunden.“ Blödsinn, Comedy ist live am lustigsten und Deuser ist der beste Beweis. Wer einfach mal wieder richtig lachen möchte, ist hier richtig. Und für die ganz Schlauen hat Deuser exklusiv in diese Show einen 10 minütigen Bildungsteil integriert.</p>
<p><strong>Infos und Termine unter www.kj-deuser.de</strong></p></blockquote>
<p>Soweit meine erste offizielle Version. Bin mir aber immer noch nicht sicher ob ich es „… mit 10 minütigem Bildungsteil“ oder „… mit 10 minütigem Kabarettteil“ nennen soll.</p>
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		<title>Making of „König für eine Krise“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 10:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Show entsteht]]></category>
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		<category><![CDATA[event]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie stellt man ein Stand-Up- (Kabarett-, Kleinkunst-) Programm auf die Beine?
Diesmal gehe ich dieses Thema nicht theoretisch an, sondern begleitete mich selber in den nächsten Wochen und Monaten bei der Entwicklung und dem Verkauf meines neuen Programmes &#8211; quasi als Doku in Tagebuchform. Los gehts&#8230;
Was bisher geschah
Anfang Januar habe ich darüber nachgedacht, ob ich mit einem neuen Programm rauskommen sollte.
Für mich gab es drei Gründe, die dafür sprachen:
1.	Das aktuelle Programm läuft immer erfolgreicher, aber ich habe nicht genügend neue Spielstätten an der Hand, die es noch buchen würden. Meine bisherigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie stellt man ein Stand-Up- (Kabarett-, Kleinkunst-) Programm auf die Beine?</strong><br />
Diesmal gehe ich dieses Thema nicht theoretisch an, sondern begleitete mich selber in den nächsten Wochen und Monaten bei der Entwicklung und dem Verkauf meines neuen Programmes &#8211; quasi als Doku in Tagebuchform. Los gehts&#8230;<span id="more-402"></span></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-417 alignright" title="anfang" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/anfang.jpg" alt="anfang" width="150" height="170" />Was bisher geschah</strong><br />
Anfang Januar habe ich darüber nachgedacht, ob ich mit einem neuen Programm rauskommen sollte.</p>
<p>Für mich gab es drei Gründe, die dafür sprachen:</p>
<p>1.	Das aktuelle Programm läuft immer erfolgreicher, aber ich habe nicht genügend <strong>neue Spielstätten</strong> an der Hand, die es noch buchen würden. Meine bisherigen Spielstätten würden mich sehr gerne wieder buchen, aber sie bräuchten ein neues Programm.</p>
<p>2.	Ein Teil des Materials, das ich spiele, hat den Höhepunkt seiner <strong>Aktualität</strong> erreicht.</p>
<p>3.	Für mich steht die Gegenwart klar <strong>im Zeichen der Krise</strong>, d.h. nicht, dass jeder Bereich unseres Lebens krisengeschüttelt ist, aber „die Krise“ ist aus unserem Denken und unseren Ängsten nicht mehr wegzudenken und ich habe einfach das Bedürfnis dazu Stellung zu nehmen.</p>
<p>Für mich gab es nur zwei Möglichkeiten, entweder mein aktuelles Programm noch einmal grundlegend zu verändern oder mit einem ganz neuen Programm zu starten. Aber die Idee für ein neues Projekt zu haben und es tatsächlich zu starten, ist <a href="http://www.deuserordie.de/2008/07/02/wie-lose-ich-ein-problem-von-dem-ich-uberhaupt-keine-ahnung-habe/">ein enormer Schritt</a>.</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-413 alignright" title="initial1" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/initial1.jpg" alt="initial1" width="150" height="169" />Die Initialzündung</strong><br />
Und auch diesmal ging es los, wie es bei mir fast immer losging: Jemand vereinbarte für mich einfach einen Termin für die Premiere. Meine Managerin <a href="https://www.xing.com/profile/Jutta_vonWahlde">Jutta von Wahlde</a> sprach mit dem <a href="http://www.senftoepfchentheater.de/">Senftöpfchen</a> (Kölner Theater) über Termine meines alten Programmes.<br />
Dabei erzählte sie, dass ich über ein neues Programm nachdenke. Frau Kassen, die Theaterleiterin, fackelte nicht lange und bot uns zwei Termine während des <a href="http://www.koeln-comedy.de/">Köln Comedy Festivals</a> für die Premiere an. Das mussten wir einfach annehmen und jetzt haben wir einen Premierentermin.<br />
Nach der ersten Freude setzte die Panik ein. Wie soll ich das eigentlich schaffen?<br />
Gut, ich habe ein paar Ideen und auch schon ein paar Textfragmente, aber reicht das für 90 Min.?</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-414 alignright" title="titel1" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/titel1.jpg" alt="titel1" width="150" height="169" />Titelfindung</strong><br />
Dank meines Artikels &#8220;<a href="http://www.deuserordie.de/2009/01/07/stand-up-a-z-t-wie-titel/">T wie Titel</a>&#8221; begann ich fieberhaft über einen Titel nach zudenken. In der Vergangenheit habe ich mich oft mit dem Titel schwer getan, doch diesmal will ich alles richtig machen.<br />
Nach zehn Varianten haben wir uns letzte Woche geeinigt auf <strong><br />
&#8220;Deuser &#8211; König für eine Krise&#8221;</strong></p>
<p>Noch finde ich ihn gut, aber ich habe jetzt schon Sorge, dass ich ihn sobald die Plakate gedruckt werden, wieder doof finde. So ging es mir zu mindestens früher immer.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Zum Thema &#8220;Anfangen&#8221; hatte ich letztes Jahr schon ein kleine Serie geschrieben:<br />
<a href="http://www.deuserordie.de/2008/07/02/wie-lose-ich-ein-problem-von-dem-ich-uberhaupt-keine-ahnung-habe/">Wie löse ich ein Problem von dem ich überhaupt keine Ahnung habe?!! (Teil 1</a> / <a href="http://www.deuserordie.de/2008/07/04/wie-lose-ich-ein-problem-von-dem-ich-uberhaupt-keine-ahnung-habe-teil-23/">Teil 2</a> / <a href="http://www.deuserordie.de/2008/07/08/wie-lose-ich-ein-problem-von-dem-ich-uberhaupt-keine-ahnung-habe-teil-33/">Teil 3</a>)</p>
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		<title>Mein Buch / König für eine Krise / Doku</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 08:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thinktank]]></category>
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		<description><![CDATA[
Heute mal was in eigener Sache.
Warum macht dieser Blog Sinn, zu mindestens für mich? Etwas zu denken ist eine Sache, seine Gedanken aber zu artikulieren, ist eine andere. Und hätte ich nicht aus einer Laune heraus mit „Deuser or Die“ begonnen und in diesem Zusammenhang mein Stand-Up A-Z gestartet, wäre ich nie auf die Idee gekommen endlich das Buch fertig zu stellen, über das ich schon lange nachdenke. Aber jetzt steht die Planung. Im Spätherbst, es kann auch Frühwinter sein, bringe ich ein Buch über Stand-up Comedy heraus. Arbeitstitel lautet: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-349" title="paper1" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/paper1.jpg" mce_src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/02/paper1.jpg" alt="paper1" width="500" height="152"><br />
Heute mal was in eigener Sache.<br />
Warum macht dieser Blog Sinn, zu mindestens für mich? Etwas zu denken ist eine Sache, seine Gedanken aber zu artikulieren, ist eine andere. Und hätte ich nicht aus einer Laune heraus mit „Deuser or Die“ begonnen und in diesem Zusammenhang mein <a href="http://www.deuserordie.de/category/stand-up-a-z/" mce_href="http://www.deuserordie.de/category/stand-up-a-z/">Stand-Up A-Z</a> gestartet, wäre ich nie auf die Idee gekommen <b>endlich das Buch fertig zu stellen</b>, über das ich schon lange nachdenke.<span id="more-347"></span> Aber jetzt steht die Planung. Im Spätherbst, es kann auch Frühwinter sein, bringe ich ein Buch über Stand-up Comedy heraus. Arbeitstitel lautet: „How to be lustig“. Hinweise, Ideen, Tipps für alle, die sich als Stand-up Comedians betätigen wollen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Ratgeber wie man Humor, Spaß und Comedytechniken für jede Form von Präsentationen nutzen kann und sollte.<br />
Grundlage wird mein Stand-up A-Z sein. <a href="http://www.deuserordie.de/2009/01/08/a-b-c-d-d-f-n-n-m-m-m-p-p-s-t-t-t-w-z" mce_href="http://www.deuserordie.de/2009/01/08/a-b-c-d-d-f-n-n-m-m-m-p-p-s-t-t-t-w-z">Einige Artikel</a>, die ich bisher geschrieben habe, werde ich noch einmal überarbeiten, einige ganz Neue werden dann im Buch hinzukommen. Zusätzlich kommen noch ein paar grundsätzliche Anmerkungen zum <a href="http://www.deuserordie.de/?s=unterhaltungsmarkt&amp;searchsubmit=Los%21" mce_href="http://www.deuserordie.de/?s=unterhaltungsmarkt&amp;searchsubmit=Los%21">Unterhaltungsbusiness</a> hinzu. Damit das aber nicht zu tröge wird, bin ich schon mit einigen Cartoonisten im Gespräch, die Themen wie z.B. „Mut“ mit ihren Cartoons kommentieren. Ob wir mit einem Verlag arbeiten oder ob wir es selbst auflegen, steht noch nicht fest. Aber die Arbeit an diesem Blog, hat mich lernen lassen, dass Content das Wichtigste ist. Möglichkeiten der Veröffentlichung gibt es genügend, man muss nur etwas kreativ sein. Ich halte alle Interessierten über die nächsten Schritte auf dem laufenden.<br />
Und es gibt noch eine zweite Neuigkeit.<br />
<b>„König für eine Krise“</b><br />
lautet der Titel meines 2. Soloprogramms, das im Oktober in Köln im Rahmen des Kölner Comedy Festivals im Senftöpfchen Premiere haben wird. (Noch gibt es Karten!)<br />
Hätte ich nicht diesen Blog geschrieben, hätte ich weder den Titel, noch die Lust und noch das Material gefunden mit einem zweiten Programm zu beginnen. Wie der Titel grob vermuten lässt, geht es um Krisen. Um alltägliche Krisen, um weltweite Krisen, um finanzielle Krisen, um meine Krisen und um die Erkenntnis, dass wir Deutschen Krisenjunkies sind.<br />
Ich bin gerade am überlegen, ob ich nicht aus den <b>Vorbereitungen zu diesem Programm eine Blog-Doku</b> machen sollte. Das heißt, ich berichte wöchentlich über den jeweiligen Stand des Programmes, wie weit ich bin, welche Projektschritte anliegen. Ein Programm raus zu bringen, bedeutet ja nicht nur, dass du es schreiben musst, du musst es ja auch promoten, dich für einen Titel festlegen, Pressefotos aufnehmen, aussuchen, Pressetexte schreiben, die Show anbieten, Verträge aufsetzen, Bühnenbild klären, Technikanforderungen abstimmen, etc. Gerade der richtige zeitliche Ablauf eines solchen Projektes ist eine größere Herausforderung.<br />
Ihr könnt euch ja melden, ob es interessiert. Wenn nicht, stelle ich die Show trotzdem auf die Beine und berichte euch dann Ende Oktober, wie sie funktioniert hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stand-Up A-Z: T wie Titel</title>
		<link>http://www.deuserordie.de/2009/01/07/stand-up-a-z-t-wie-titel/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stand-Up A-Z]]></category>
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		<category><![CDATA[titel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unzählige Stunden haben wir im Tourbus damit verbracht über die Titel der kommenden Shows zu diskutieren. Soll er lustig sein oder doch eher auf den Inhalt der Show hinleiten oder ist ein Programmtitel vollkommen überbewertet?
Ich gestehe, dass ich persönlich den Titel eines Programms nie für so wichtig gehalten habe. Ich fand er sollte auffallen und bestenfalls lustig sein, aber die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass es doch nicht so verkehrt ist, sich ein paar Gedanken über den Titel zu machen.
Gerade in der Anfangszeit kann dir der richtige Titel helfen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-261" title="bernplakat_12" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2009/01/bernplakat_12.jpg" alt="" width="500" height="134" /><br />
Unzählige Stunden haben wir im <a href="http://www.deuserordie.de/2008/11/05/stand-up-a-z-t-wie-tourbus/">Tourbus</a> damit verbracht über die Titel der kommenden Shows zu diskutieren. Soll er lustig sein oder doch eher auf den Inhalt der Show hinleiten oder ist ein Programmtitel vollkommen überbewertet?<span id="more-260"></span><br />
Ich gestehe, dass ich persönlich den Titel eines Programms nie für so wichtig gehalten habe. Ich fand er sollte auffallen und bestenfalls lustig sein, aber die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass es doch nicht so verkehrt ist, <strong>sich ein paar Gedanken über den Titel zu machen.</strong><br />
Gerade in der Anfangszeit kann dir der richtige Titel helfen, sich aus der Masse der Newcomer abzuheben. Zum Beispiel  hat Mario Barth mit seinem ersten Programmtitel <a href="http://www.google.com/search?ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;sourceid=navclient&amp;gfns=1&amp;q=M%C3%A4nner+sind+Schweine%2C+Frauen+aber+auch">„Männer sind Schweine, Frauen aber auch“</a> einen Volltreffer gelandet. Er hat den Inhalt seines Programmes auf witzige Weise auf den Punkt gebracht. Auch <strong>„Zapped“</strong>, der Titel des ersten Erfolgsprogramms von Michael Mittermeier, ist zweifellos ein super Titel. Nicht so lustig wie der von Mario, aber er war damals modern, griffig und er hat sein Programm exakt beschrieben.<br />
<a href="http://www.cindy-aus-marzahn.de/">Cindy aus Marzahn</a> <strong>„Schizophren, ich wollte ne Prinzessin sein“</strong> funktioniert hervorragend im Zusammenspiel mit dem Bild ihrer Figur, ist aber auch als reiner Text schon lustig und erzählt viel über ihr Programm.<br />
Veranstalter erzählten mir, dass gute Programmtitel unbekannteren Künstler schnell mal <strong>20-50 mehr Zuschauer</strong> bringen. Vor Kurzen beobachtete ich einige Zuschauer, wie sie vor den Plakaten von Kollegen standen und sich überlegten, wen sie sich mal ansehen sollten. Ein Pärchen stand vor einem Plakat von <a href="http://www.vince-ebert.de/docs/aktuelles/">Vince Ebert</a> und lasen laut den Titel vor: <strong>„Denken lohnt sich“</strong>.<br />
Worauf die Frau sagte: „Das klingt doch super.“<br />
Im Kabarettbereich ist es schon länger üblich mit einem programmatischen Titel zu arbeiten.<br />
Trotzdem gibt es auch genügend Gegenbeispiele. Langläufer wie Dieter Nuhr oder Otto spielen in der Regel konsequent mit ihrem Namen: <strong>„Nuhr die Wahrheit“</strong>, <strong>„Oh Otto“</strong>.<br />
Doch mit steigendem Bekanntheitsgrad des Künstlers nimmt die Bedeutung des Titels sicherlich stark ab. Mittermeier, Barth, Nuhr, Atze müssen heutzutage den Zuschauern nur klar machen, dass es sich um ein neues Programm handelt.</p>
<p>Eine Kleine Titelauswahl:<br />
<a href="http://www.achimknorr.de/Home.html">Achim Knorr</a> – <strong>&#8220;Schwerkraft – nein danke&#8221;</strong><br />
<a href="http://www.atzeschroeder.de/">Atze</a> – <strong>„Mutterschutz&#8221;</strong><br />
<a href="http://www.ausbilder-schmidt.de/">Ausbilder Schmidt</a> – <strong>„Er kam, sah und brüllte!“</strong><br />
<a href="http://www.nuhr.de/">Dieter Nuhr</a> – <strong>„Nuhr die Wahrheit“</strong><br />
<a href="http://www.hirschhausen.com/">Eckhart von Hirschhausen</a> – <strong>„Glücksbringer“</strong><br />
<a href="http://www.ingoappelt.de/">Ingo Appelt </a>- <strong>„Männer muss man schlagen.“</strong><br />
<a href="http://www.johannes-floeck.de/">Johannes Flöck</a> – <strong>„Früher war ich jünger“</strong><br />
<a href="http://www.kurtkroemer.de">Kurt Krömer</a> – <strong>„Kröm de la Kröm &#8211; Tournee&#8221;</strong><br />
<a href="http://www.mariobarth.de/">Mario Barth</a> – <strong>„Männer sind Schweine, Frauen aber auch“</strong><br />
<a href="http://www.markus-barth.de/">Markus Barth</a> – <strong>„Uncool“</strong><br />
<a href="http://www.mirja-boes.de/">Mirja Boes</a> -<strong> „Morgen mach´ ich Schluss! Wahrscheinlich“</strong><br />
<a href="http://www.mittermeier.de/">Mittermeier</a> –<strong>„Zapped, Safari“</strong><br />
<a href="http://www.rainaldgrebe.de/">Rainald Grebe</a> &#8211; <strong>&#8220;Alle reden vom Wetter&#8221;</strong><br />
<a href="http://www.tobiasmann.de/">Tobias Mann</a> – <strong>„Man(n) sieht sich“</strong></p>
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		<title>Wie löse ich ein Problem von dem ich überhaupt keine Ahnung habe?!! (Teil 3/3)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KJ Deuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thinktank]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[Niegelungen]]></category>
		<category><![CDATA[pressefoto]]></category>
		<category><![CDATA[titel]]></category>

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Das Grundproblem in vielen Lebenssituation liegt im Anfangen, durfte ich in Teil 1 herausfinden. Wie wichtig es ist doch endlich mal loszulegen zeigt Teil 2 der Serie. Im dritten Teil nun gibt es ein paar Tipps, wie man sich den Anfang leichter machen kann.
Teil 3: Tipps zum Anfangen
Mein persönlicher Erfolgsfaktor Nr. 1 für Problemlösungen lautet: Einfach mal anfangen! Trotzdem ist ja jeder Mensch (sogar ich…) dankbar über jeden weiteren Tipp.

Eigene Erfahrung:
Nur die Idee für eine Show oder eine Band war mir immer zu wenig. Wenn ich aber warte bis ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-68" title="comedyposters" src="http://www.deuserordie.de/WP/wp-content/uploads/2008/07/comedyposters-300x225.jpg" alt="" width="350" height="262" /></p>
<p>Das <strong>Grundproblem</strong> in vielen Lebenssituation liegt im Anfangen, durfte ich in <a title="Teil 1" href="http://www.deuserordie.de/2008/07/02/wie-lose-ich-ein-problem-von-dem-ich-uberhaupt-keine-ahnung-habe/">Teil 1</a> herausfinden. Wie wichtig es ist doch <strong>endlich mal loszulegen</strong> zeigt <a title="Teil 2" href="http://www.deuserordie.de/2008/07/04/wie-lose-ich-ein-problem-von-dem-ich-uberhaupt-keine-ahnung-habe-teil-23/">Teil 2</a> der Serie. Im dritten Teil nun gibt es <strong>ein paar Tipps</strong>, wie man sich den Anfang leichter machen kann.</p>
<p><strong>Teil 3: Tipps zum Anfangen</strong></p>
<p>Mein persönlicher Erfolgsfaktor Nr. 1 für Problemlösungen lautet: Einfach mal anfangen! Trotzdem ist ja jeder Mensch (sogar ich…) dankbar über jeden weiteren Tipp.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p><strong>Eigene Erfahrung:</strong><br />
Nur die Idee für eine Show oder eine Band war mir immer zu wenig. Wenn ich aber warte bis ich alles geplant habe, ist es zu spät.</p>
<p>Ich habe immer dann Termine für die Premiere einer neuen Show festgelegt, wenn ich zu mindest einen <strong>Titel und ein Pressefoto</strong> für eine Show hatte. Allein weil ich zwei Dinge gesucht habe, die irgendwie zusammen passen mussten, habe ich mich gezwungen, mich mehrere Tage mit einem Thema auseinander zu setzen. Ganz davon abgesehen, sind diese zwei Faktoren geradezu das <strong>Nonplusultra jeder Projektplanung</strong>.<br />
Ein Titel ist nicht zu unterschätzen (Facharbeit, Diplomarbeiten, Band, Buch), weil er die Essenz der Arbeit darstellt. Und ein Pressefoto gibt dir und den Interessenten ein erstes Bild wie du oder die Show aussehen könnte.. (Es spielt überhaupt keine Rolle, ob die Show am Ende tatsächlich so aussieht.)</p>
<p><strong>Weiteres Beispiel:</strong><br />
Seit Jahren wollen wir unsere erste <strong>Theatergruppe </strong>(<a title="Dei Niegelungen" href="http://www.kj-deuser.de/html/onstage_archiv_niegelungen.html">Die Niegelungen</a>) wieder zu einem kleinen <strong>Comeback</strong> zusammenbringen. Aber weil wir nie einen Termin ausgemacht haben, hat es nie geklappt. Wir hatten zwar eine Idee für die Show, aber uns  fehlte ein zweiter Faktor, der uns antrieb. Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir dann plötzlich eine Idee wie wir die Show PR-mäßig einführen könnten und dieser zweite Faktor hat gereicht, dass wir den ersten Termin ausgemacht haben.<br />
Das erstaunliche ist, seit wir den Termin festgemacht haben, haben wir schon viermal so viele Ideen für neue Nummern als in den vier Jahren zuvor.</p>
<p><strong>Hat man den ersten Schritt einmal gemacht, läuft oft vieles wie von selbst ab. </strong>Das einzige Problem ist nur: Es gibt leider aber noch einen zweiten Faktor, der (fast) genauso wichtig ist: <strong>Durchhalten!</strong></p>
<p>Dazu gibt es dann in absehbarer Zeit Texte. (Ich weiß nur noch nicht wie ich anfangen soll…;)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Nachtrag: PR Idee zum Niegelungen-Revival</em></strong></p>
<p><em>Wir haben Do, Fr, Sa ein Theater in unserer <a title="Kowelenz" href="http://www.youtube.com/watch?v=KqcyvyNgcSM">Heimatstadt</a>, angemietet. Der Veranstalter bringt ¼ jährig ein Programmheft raus. Zum Herbst bieten wir Donnerstag und Freitag als Termine an. Für Donnerstag verkaufen wir aber keine Tickets, denn das wird unsere Generalprobe vor geladenem Publikum, Freunden und großen Fans.<br />
Wenn jemand den Donnerstag anfragt, wird ihm gesagt: dieser Termin sei schon ausverkauft.<br />
Wir gehen davon aus, dass wir den Freitag alleine locker ausverkauft bekommen.<br />
Im nächsten Heft liest man dann schon von zwei ausverkauften Terminen und wegen der großen Nachfrage gibt es einen Zusatztermin. Und glaubt mir, nichts wirbt besser als der Zusatz „ausverkauft“. Allein das garantiert uns auch einen ausverkauften Samstag.</em></p>
<p><em>Der Vorteil dieser Strategie ist: wenn alles schief geht, können wir uns die nächsten 10 Jahre damit trösten, dass wir zu mindestens eine großartige Verkaufsidee hatten.</em></p>
<p><span style="color: #cc99ff;"><em>Bild: </em></span><span style="color: #cc99ff;"><em>PuRleOoZe</em></span><span style="color: #cc99ff;"><em> @ Flickr</em></span></p>
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